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Die wundersame Zeitverschiebung

Neues Programm in der Märchengrotte im Brett'l-Keller

Buch, Regie und Rollen - Eva Schalow und Andreas Edelblut

Musikalische Leitung - Stafan Huth





Andreas mit seiner Zeitmaschine



In der Märchengrotte im Brett'l-Keller hat am Sonntag, den 7. Mai 2000, um 11 Uhr ein neues Kinderprogramm Premiere. Die Puppenspielerin Eva Schalow und der Schauspieler Andreas Edelblut haben das Stück „Die wundersame Zeitverschiebung“ geschrieben. Stefan Huth hat dazu einige Melodien komponiert.

„Die wundersame Zeitverschiebung“ ist das vierte Programm, das in der Reihe „Märchengrotte“ vom Mitteldeutschen Landestheater inszeniert wird. Sicher noch in guter Erinnerung sind vielen Kindern und Eltern die Programme „Das Geheimnis der Eulenkönigin“, „Rumpelkellerträume“ und „Die drei kleinen Ferkelchen“.

Die „Zeitverschiebung“ ist die Geschichte der Freunde Eva und Andreas, die bei Regenwetter in ihrem Zimmer sitzen. Beide wissen nicht so recht, was sie tun sollen. Andreas beginnt, Eva mit Träumen von einer Zeitreise zu nerven. Plötzlich wird sein Traum wahr. Ein merkwürdiges Gerät, das er auf dem Flohmarkt von einem Mann gekauft hat, ist eine Zeitmaschine.

Andreas stellt die Zeit der Pharaonen ein – und wenig später landet er vor der Grabstätte des Amenophis der III. Er öffnet die schwere Eingangstür, gelangt ins Innere und entdeckt ägyptische Hieroglyphen und goldene Gefäße. In der Vorfreude, noch vieles Interessantes mehr zu finden, sucht er weiter. Doch dazu kommt es nicht mehr: Eine finstere Gestalt stellt ihn und verdächtigt ihn als Grabräuber.

Kommt er wieder frei? Natürlich, denn zu einer richtigen Zeitmaschinen-Geschichte gehört auch eine Reise in die Zukunft. Ob wieder Andreas der Zeitreisende ist und ob wieder Gefahren drohen und was noch alles passiert in der „wundersamen Zeitverschiebung“ das ist ab 7. Mai im neuen Programm in der Märchengrotte zu sehen.




Andreas und Eva