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Oper von Jacques Offenbach
Die Oper basiert auf dem 1851 erschienenen Drama "Les Contes d’Hoffmann" von Jules Barbier und Michel Carre. Barbier verfaßte danach das Libretto für Offenbach (1819-1880). Darin sind die damals auch in Frankreich populären phantastischen Erzählungen "Der Sandmann", "Die Geschichte vom verlorenen Spiegel" und "Rat Crespel" von E.T.A. Hoffmann verarbeitet. Sie wurden so verändert, daß in allen Bildern der Dichter selbst als Person auftritt.
Offenbach konnte die Oper nur im Klavierauszug vollenden. Nach seinem Tod instrumentierte sein Freund Ernest Guiraud das Werk. Am 10. Februar 1881 fand die Uraufführung in der Opera- Comique in Paris statt.
Offenbachs Musik ist einerseits der Eleganz der französischen Spieloper verpflichtet, anderseits vermochte der Komponist die einzelnen Szenen und Figuren einprägsam und differenziert zu gestalten.
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| Bettina Sraub als Antonia |
Johann Winzer (Hoffmann) und
Virginia Weidlich (Olympia) |
Besetzung
Musikalische Leitung - Jörg Iwer
Inszenierung - Markus Schuliers
Choreographie - Ellen Lerche
Bühnenbild und Kostüme - Julia Burde
Hoffmann, der Dichter - Johann Winzer
Niklas, sein Begleiter - Annette Schneider/n. n.
Olympia - Virginia Weidlich
Giulietta - Johanna Beimler
Antonia - Bettina Straub
Stella - Bettina Straub
Andreas, Cochenille, Pitichinaccio, Franz - Dietrich Seydlitz
Lindorf, Coppelius, Dapertutto, Dr. Mirakel - Andreas Jören/Hans-Jürgen Zander
Spalanzani - Mike Beulich
Nathanael - Hans Nikstat
Crespel - Gamaliel von Tavel/Lars Unruh
Luther - Lars Unruh/Gamaliel von Tavel
Hermann - Matthias St. Hildebrandt
Schlemihl - Hans-Jürgen Zander/Andreas Jören
Antonias Mutter - Silke Dubilier

Frühere Inszenierung von
"Hoffmanns Erzählungen" in Wittenberg
Premiere: 26.04.1986 |
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